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Do
18
Jan '07

Videoüberwachungsanlage am Plärrer

Beckstein: “Videoüberwachung als integrativer Bestandteil polizeilicher
Gefahrenabwehr nicht mehr wegzudenken – neue Videoüberwachungsanlage am
Plärrer in Nürnberg”

“Die Nutzung modernster technischer Möglichkeiten zur Videoüberwachung ist als
integrativer Bestandteil eines polizeilichen Gesamtkonzeptes zur Gefahrenabwehr
und zur Verhütung und Bekämpfung von Störungen und Straftaten im öffentlichen
Bereich aus dem Polizeialltag nicht mehr wegzudenken. Die Videoüberwachung von
öffentlich zugänglichen Plätzen und Orten verbessert die Sicherheitslage und schützt
unsere Bürger vor Kriminalität. Daneben verbessert sie die Beweislage bei Straf-
verfahren, in dem sie es ermöglicht, beweiskräftige Dokumentationen zu erstellen,
Tatverdächtige zu identifizieren und zusätzliche Fahndungsansätze zu verfolgen.
Bayern wird das Instrument der Videoüberwachung deshalb weiterhin konsequent
nutzen und Videoüberwachung an Kriminalitätsschwerpunkten weiter ausbauen”,
erklärte Innenminister Dr. Günther Beckstein anlässlich der Inbetriebnahme einer
zusätzlichen Videoüberwachungsanlage “Am Plärrer” in Nürnberg.
Die Videoüberwachung an Kriminalitätsschwerpunkten besteht im Freistaat laut
Beckstein derzeit aus 23 Videoüberwachungskameras, die Bild- und Steuersignale
per Leitung direkt zu einer Polizeidienststelle übertragen. Solche Anlagen sind in
Regensburg, Schweinfurt, Nürnberg und München im Einsatz - dort mit einem
Einsatzschwerpunkt beim jährlichen Oktoberfest, das mit insgesamt zwölf Video-
kameras überwacht wird.

Ferner betreibt Bayerns Polizei 120 hochmoderne Videoüberwachungskameras
in der Allianz-Arena, im Bereich des Münchner Olympiastadions und im Nürnberger
Frankenstadion. Daneben werden je nach Gefahrenlage Videoüberwachungseinrichtungen
anderer Bedarfsträger (z.B. Bahnanlagen, Flughäfen) mitgenutzt.

Die neu in Betrieb genommene zusätzliche Videoüberwachungsanlage am Plärrer in
Nürnberg liefert per Glasfaserleitung Bilder direkt in die hochmoderne Nürnberger
Einsatzzentrale und kann von dort auch gesteuert werden. Auch die beiden bisher
funkgesteuerten Videokameras zur Überwachung der Königs- und Luitpoldstraße
in Nürnberg sind jetzt über Glasfaserleitung mit der Einsatzzentrale verbunden.

Pressemitteilung Nr. 13/07 - Bayer. Staatsminsiterium des Innern

Dieser Eintrag wurde verfasst am Donnerstag, 18. Januar 2007 um 17:53 und in der Kategorie Allgemeines und Sonstiges, News abgelegt. Antworten auf diesen Beitrag kannst du mit dem RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst außerdem einen Kommentar abgeben oder einen Trackback von deinem Blog senden.

Ein Kommentar zu “Videoüberwachungsanlage am Plärrer”

  1. Michael Thull meint:

    Also ich für meinen Fall hätte einen Vorschlag wie man die Überwachung der Bürger viel besser und einfacher handhaben könnte - und vor allem billiger als mit Kameras und Software, Auswertung, usw.

    Bei Hunden muss man ja jedem Welpen einen Chip implantieren lassen - warum macht man das nicht auch gleich beim Menschen? Dann hätte man all diese Probleme doch gar nicht mehr. Einfache RFID Leser überall in der Strasse und den Häuserwänden (problemlos neben jeder Steckdose oder Kabelschacht) und schon hat man die perfekten Bewegungsprofile. Ich finde man sollte das ins Gesetz aufnehmen, das künftig jedes Neugeborene gechipt wird.

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