Archiv für den Monat: Januar 2007

Weitere Sturmschäden beschäftigen Feuerwehr

Nürnberg, 20.01.2006 – Im Verlauf des Tages wurden noch 20 Sturmschaden-
einsätze von den Hilfskräften bewältigt.

Auch die Freiwillige Feuerwehr war wieder im Einsatz. In der Etzlwanger Straße musste
der Löschzug Laufamholz der Freiwilligen Feuerwehr Nürnberg einen sturmgeschädigten
Baum fällen.

Ein „Höhepunkt“ im wahrsten Sinn des Wortes war dabei das Ersuchen um überörtliche
Hilfe das die Feuerwehr Nürnberg am Samstag Nachmittag aus Neumarkt in der Oberpfalz
erreichte. An einem 35 Meter hohen Kamin des Klinikums Neumarkt drohte ein ca.
4 x 3 Meter großes Blechteil in ca. 33 Meter Höhe abzustürzen. Mit den üblichen
Drehleitern der Feuerwehr erreicht man jedoch nur Höhen von 23 Meter.
Zur Unterstützung der Neumarkter Feuerwehrkollegen wurde deshalb der 50 Tonnen
Feuerwehrkran und ein „Hamburger Korb“ entsendet. Der „Hamburger Korb“ dient als
Rettungs- und Arbeitskorb und kann mit dem Feuerwehrkran bis in 40 Meter Höhe
gehoben werden. Mit diesem Gerät gelang es den Einsatzkräften der Feuerwehr
Nürnberg gemeinsam mit den Neumarkter Kollegen die Gefahr zu beseitigen.
Die Einsatzkräfte wurden bei diesem riskanten Einsatz durch die Nürnberger Höhen-
rettungsgruppe unterstützt.

Um 23:30 wurde es im Burgviertel munter. Der Brandmelder im Fünfeckturm
der Burg rief zwei Löschzüge zur Einsatzstelle. In diesem Fall hatte jedoch nur
Disconebel den Alarm ausgelöst.

Am frühen Sonntag morgen gegen 02:00 Uhr meldeten Anwohner in der Lobsinger-
straße ein Feuer im Hinterhof eines großen Wohnhauses. Der wenige Minuten später
eintreffende Löschzug der Feuerwache 1 konnte gerade noch ein Übergreifen der
Flammen auf den Keller und den Eingangsbereich verhindern. Wie sich im Verlauf
der Brandbekämpfung herausstelle, handelte es sich bei dem Brandgut um eine
große fahrbare Papiertonne und Recyclingmaterial.

Bericht: Pressestelle BF Nürnberg

KYRILL – Bilanz zum Einsatzverlauf im Stadtgebiet Nürnberg

einsatz.jpg

Nürnberg, 18.01.2007 – Seit gestern, ab etwa 15:45 Uhr, sind die Einsatzkräfte
von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk (THW) und den Hilfsorganisationen
(ASB, JUH, Malteser und BRK) ununterbrochen im Einsatz: sie beseitigen
Sturmschäden, von denen eine Gefahr ausgeht und betreuen Reisende, die
in Nürnberg wegen Kyrill vorübergehend festsitzen.

Bis fünf Uhr (18.1.07) verzeichnete die Einsatzleitung alleine 180
sturmbedingte Einsätze: Dächer wurden abgedeckt, Bäume stürzten auf
Gebäude, Fahrzeuge oder Oberleitungen und blockierten Fahrbahnen. Lose
oder absturzgefährdete Gegenstände, Gerüste oder Gebäudeteile mussten
gesichert oder entfernt werden. Aufgrund der moderaten Niederschlagsmengen
kam es zu keinen Einsätzen, bei denen Wasserschäden beseitigt werden mussten.

Die Schäden des Sturms verteilten sich homogen über das gesamte Stadtgebiet
von Nürnberg. Es waren keine lokalen Schadensschwerpunkte zu verzeichnen.
Um Gefahren für die Fahrgäste zu vermeiden, stellten die Verkehrsbetriebe den
öffentlichen Betrieb von Bussen und Straßenbahnen gegen 22:00 Uhr ein,
ab 23:00 Uhr auch im Bereich der U-Bahn.

Durch das Einstellen des Fahrbetriebs der Deutschen Bahn kamen am Nürnberger
Hauptbahnhof etwa 1.600 Reisende an, von denen rund 500 betreut und davon
letztlich etwa 200 verpflegt und in Notunterkünften untergebracht werden mussten.

Am Airport Nürnberg wurde der Flughafen bei der Betreuung und Verpflegung von
rund 200 festsitzenden Personen unterstützt. Während des Sturmes mussten außerdem
Einsatzkräfte zur Absicherung einer Flugzeuglandung zum Flughafen ausrücken.
Der Pilot einer Verkehrsmaschine konnte trotz widrigster Wetterumstände das
Flugzeug aber sicher zu Boden bringen.

Trotz der vielen Einsätze verlief Kyrill in Nürnberg glimpflich: eine Person wurde
in ihrem Fahrzeug von einem umstürzenden Baum getroffen und glücklicherweise
nur leicht verletzt. Ein Feuerwehrmann verletzte sich bei Sicherungsarbeiten ebenfalls nur leicht.

Die maximalen Windgeschwindigkeiten in Nürnberg wurden gegen 22:00 Uhr mit
etwa 95km/h erreicht.

Zu Spitzenzeiten arbeiteten 60 Kräfte aller Hilfsorganisationen, 60 Helfer des THW
und 250 Feuerwehrleute von der Berufsfeuerwehr und allen freiwilligen Feuerwehren
Nürnbergs. Die Verkehrsbetriebe Nürnbergs (VAG) unterstützten mit 30 Beschäftigten
und sechs Bussen beim Transport der festsitzenden Reisenden in die Notunterkünfte.
Verpflegungseinheiten des Roten Kreuzes, der Johanniter Unfallhilfe und der
Freiwilligen Feuerwehr Werderau sorgten für die Versorgung der Reisenden in den
Notunterkünften und am Flughafen.

Pressemeldung: Bericht: Pressestelle BF Nürnberg
Einsatzbilder: THW Nürnberg & Guido Seibelt

Orkanbilanz für die Region Westmittelfranken

ANSBACH, NEUSTADT/AISCH, WEISSENBURG. (186) Im Zusammenhang mit dem
Orkantief „Kyrill“ verzeichnete die Polizei in Stadt- und Landkreis Ansbach, im
Landkreis Neustadt/Aisch – Bad Windsheim sowie im Landkreis Weißenburg –
Gunzenhausen bis 19.01.07, 09.00 Uhr, 142 Einsätze.

Gravierende Ereignisse mit schwerwiegenden Personenschäden oder hohen Sachschäden
mussten nicht registriert werden, so dass die Region von dem Unwetter nicht in dem im
Vorfeld befürchteten Ausmaß betroffen war.

Schwerpunkt des Einsatzgeschehens waren unzählige umgestürzte Bäume, die zeitweise
zu Straßenblockaden führten. Durch abgerissene Äste wurden einige geparkte Fahrzeuge
beschädigt. Zudem waren vor allem beschädigte Dächer, Werbe- und Baustelleneinrich-
tungen von den starken Böen betroffen.

Bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 13 südlich Ansbach wurde gegen 17.30 Uhr
ein Pkw-Insasse leicht verletzt, als ein Baum gegen die Windschutzscheibe eines fahrenden
Pkw fiel. Der Beifahrer kam mit Schnittwunden davon. Am Fahrzeug entstand Sachschaden
von 3500 Euro. Zwei an der Nebenfahrbahn der Maximilianstraße in Ansbach abgestellte
Personenwagen wurden durch herabgestürzte Äste beschädigt. Der Schaden wird hier
auf rund 2500 Euro geschätzt. In Bechhofen (Lkr. Ansbach) stürzte gestern um 16.15 Uhr
eine Birke auf ein Haus. Gegen 21.00 Uhr wurde in Neuendettelsau (Lkr. Ansbach) das
Dach eines Wohnhauses teilweise abgedeckt. Bei Aurach geriet ein auf der Autobahn A 6
Heilbronn – Nürnberg fahrender Pkw wegen einer Windböe ins Schleudern und prallte gegen
die Schutzplanke, wobei rund 5000 Euro Schaden entstand. Auf der Autobahn A 7 Würzburg –
Ulm erfasste der Sturm bei Wörnitz (Lkr. Ansbach) bereits am Nachmittag zwei Lkw-Anhänger
und drückte sie gegen die Mittelleitplanke. Ähnliches trug sich auf der Bundesstraße 25 bei
Dinkelsbühl (Lkr. Ansbach) zu, als ein Lastzug von der Fahrbahn geweht wurde. Der Fahrer
wurde nicht verletzt. Zu größeren Verkehrsbeeinträchtigungen kam es hier allerdings nicht.

Aus dem Lkr. Neustadt/Aisch – Bad Windsheim wurde in Burghaslach der Einsturz eines
Kamins an einem Wohngebäude gemeldet. Im Diespecker Ortsteil Untersachsen und in Markt
Bibart riss es Teile von Blechdächern ab. Im Bereich der Polizeiinspektion Bad Windsheim
waren meist umgefallene Bäume Anlass für Polizeieinsätze. Gleiches gilt für den Schutzbereich
der PI Rothenburg ob der Tauber (Lkr. AN).

Im Raum Weißenburg war die Bundesstraße 13 nach Mitternacht in Richtung Eichstätt von
umgestürzten Bäumen betroffen und musste für die Aufräumarbeiten zeitweise gesperrt
werden. Im Stadtgebiet Weißenburg wehte es ein größeres Blechdach von einer Halle.
In der Region um Treuchtlingen war vor allem die Verbindungsstraße von Pappenheim
nach Langenaltheim von querliegenden Bäumen betroffen. Unverletzt blieb der Fahrer eines Notarztwagens, dem zwischen Rothenstein und Bieswang ein Baum auf das Fahrzeug fiel.
Am Pkw entstand Totalschaden in Höhe von 3.000 Euro. Bei Gunzenhausen stürzte ein
Pkw-Anhänger um.


Quelle: Polizei Bayern » PP Mittelfranken » Aktuelles » Presse

Notrufe im Minutentakt – Vorläufige Bilanz „Kyrill“

OBERFRANKEN. „Kyrill“ lies die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk,
Straßenmeisterei und Polizei in der vergangenen Nacht keine Verschnaufpause. Allein
bis Mitternacht gingen weit über Tausend Notrufe in den oberfränkischen Einsatzzentralen
ein. Gegen ein Uhr entspannte sich die Lage langsam.

Bei elf orkanbedingten Verkehrsunfällen wurde eine Person bei einem Auffahrunfall auf
der A 9 bei Berg/Bad Steben schwer verletzt. Ein 29-jähriger Italiener prallte dort mit
seinem Silozug auf einen Warnleitanhänger. In Neustadt bei Coburg erlitt ein 45-jähriger
Mann auf einem Firmengelände schwere Verletzungen, als ihn eine vom Sturm losgelöste
Kabeltrommel überrollte.
Die starken Windböen deckten 16 Hausdächer ab. In Hof mussten deswegen 17 Bewohner
eines Mehrfamilienwohnhauses ausquartiert werden. Viele umgeknickte Bäume versperrten
zahlreiche Bundes-, Staats-, Kreis- und Gemeindestraßen. Während die Bundesstraßen
seit den frühen Morgenstunden zum Großteil wieder befahrbar sind, müssen Autofahrer
auf Nebenstrecken immer noch mit massiven Behinderungen durch umgestürzte Bäume rechnen.

Seit Mitternacht bis in die frühen Morgenstunden blockierten auf der Bundesstraße 173 im
Bereich Naila eine Vielzahl umgeknickter Bäume die Weiterfahrt mehrerer Lastkraftwagen
und eines Reisebusses. Die Hilfskräfte mussten in der Nacht die Aufräumarbeiten in diesem
Bereich wegen hoher Eigengefährdung abbrechen. Unbeschadet überstanden die Lastwagen-
fahrer und die 17 Insassen des Busses, eine Fußballmannschaft aus Leipzig, die lange Nacht.
Zwischenzeitlich ist die Fahrbahn geräumt und die Fußballer befinden sich auf dem Heimreise.

In vielen Ortschaften fiel der Strom für mehrere Stunden aus. In den Landkreisen Bayreuth
und Kulmbach sind zur Zeit noch einige Orte ohne Strom.

Zusammenfassend ist ob der Heftigkeit des Orkantiefs „Kyrill“ unser oberfränkischer
Regierungsbezirk relativ glimpflich davongekommen. Der genaue Sachschaden lässt
sich derzeit noch nicht beziffern.

Quelle: Polizei Bayern » Aktuelles » Presse » Neueste Pressemeldungen

Das Große Chinesische Neujahrskonzert

In Abhängigkeit vom Mondkalender fällt das chinesische Neujahrsfest auf einen Tag
im Januar oder Februar, im Jahre 2007 auf den 18. Februar. Dieses Fest, das in China
„Frühlingsfest“ heißt, ist das mit Abstand größte und bedeutsamste Fest im chinesischen
Kalender, und es ist – ähnlich dem abendländischen Weihnachten – insbesondere ein
Familienfest. Damit auch weit entfernt wohnende Familienangehörige besucht werden
können, findet überall im Lande über zwei Wochen rege Reisetätigkeit statt – das
Chinesische Neujahr ist somit eine Periode von mehreren Wochen um das eigentliche
Neujahrs-Datum herum.Das Fest wird im ganzen Land in Parks und auf den Straßen
begangen. In Beijing wird zum Beispiel traditionell der große Erdtempel-Park (Ditan-Park)
zu einem riesigen Vergnügungsareal mit Zauberei-Vorstellungen, Akrobatik und Musik-
und Tanzdarstellungen. Und man findet auch hin und wieder einen alten Mann, der auf
seiner zweiseitigen Erhu-Geige einsam für sich selbst ein sentimentales Volkslied spielt,
bei dem andere stehen bleiben und manchmal mitsingen. Obwohl chinesische Musik
traditionell eine melodie-orientierte Musik ist, der die im Westen üblichen Harmoniefolgen
in orchestraler Musik fremd ist, sind doch in den vergangenen zweihundert Jahren sehr
viele Werke für traditionelles Orchester arrangiert worden. Klassische Musik, die heute
komponiert wird, ist fast immer orchestrale Musik. Insbesondere haben sich dabei Werke
für Solisten durchgesetzt, deren besonderer Reiz in der spezifischen Eigenart des Klangs
der Soloinstrumente liegt. Da die traditionelle chinesische Musik immer Programm-Musik
ist, also eine Geschichte erzählt, deren Inhalt schon im Titel zum Ausdruck kommt, wird
dabei das Solo-Instrument der Aufgabe gerecht, die Geschichte zu erzählen, so daß der
Zuhörer sie möglichst gut erfassen kann. So wird die zu Herzen gehende Musik gleichzeitig
eindrucksvolle Lyrik, die – obwohl gar nicht wirklich ausgesprochen – von allen Zuhörern
dennoch verstanden wird. Das China National Orchestra ist das Staatsorchester für traditionelle
Musik in China und wird mit dem Großen Chinesischen Neujahrskonzert den Auftakt zu den
Feierlichkeiten zum 10jährigen Jubiläum der Partnerschaft zwischen der Region Nürnberg
und der südchinesischen Millionenstadt Shenzehn bestreiten.

Das Große Chinesische Neujahrskonzert
China National Orchestra
Kuang Naichung leitung
Veranstalter: Stadt Nürnberg –
Amt für Internationale Beziehungen
„Partnerschaft Region Nürnberg Shenzhen“

Donnerstag, 8. Februar 2007
19.30 Uhr, Meistersingerhalle Nürnberg


Quelle:

Videoüberwachungsanlage am Plärrer

Beckstein: „Videoüberwachung als integrativer Bestandteil polizeilicher
Gefahrenabwehr nicht mehr wegzudenken – neue Videoüberwachungsanlage am
Plärrer in Nürnberg“

„Die Nutzung modernster technischer Möglichkeiten zur Videoüberwachung ist als
integrativer Bestandteil eines polizeilichen Gesamtkonzeptes zur Gefahrenabwehr
und zur Verhütung und Bekämpfung von Störungen und Straftaten im öffentlichen
Bereich aus dem Polizeialltag nicht mehr wegzudenken. Die Videoüberwachung von
öffentlich zugänglichen Plätzen und Orten verbessert die Sicherheitslage und schützt
unsere Bürger vor Kriminalität. Daneben verbessert sie die Beweislage bei Straf-
verfahren, in dem sie es ermöglicht, beweiskräftige Dokumentationen zu erstellen,
Tatverdächtige zu identifizieren und zusätzliche Fahndungsansätze zu verfolgen.
Bayern wird das Instrument der Videoüberwachung deshalb weiterhin konsequent
nutzen und Videoüberwachung an Kriminalitätsschwerpunkten weiter ausbauen“,
erklärte Innenminister Dr. Günther Beckstein anlässlich der Inbetriebnahme einer
zusätzlichen Videoüberwachungsanlage „Am Plärrer“ in Nürnberg.
Die Videoüberwachung an Kriminalitätsschwerpunkten besteht im Freistaat laut
Beckstein derzeit aus 23 Videoüberwachungskameras, die Bild- und Steuersignale
per Leitung direkt zu einer Polizeidienststelle übertragen. Solche Anlagen sind in
Regensburg, Schweinfurt, Nürnberg und München im Einsatz – dort mit einem
Einsatzschwerpunkt beim jährlichen Oktoberfest, das mit insgesamt zwölf Video-
kameras überwacht wird.

Ferner betreibt Bayerns Polizei 120 hochmoderne Videoüberwachungskameras
in der Allianz-Arena, im Bereich des Münchner Olympiastadions und im Nürnberger
Frankenstadion. Daneben werden je nach Gefahrenlage Videoüberwachungseinrichtungen
anderer Bedarfsträger (z.B. Bahnanlagen, Flughäfen) mitgenutzt.

Die neu in Betrieb genommene zusätzliche Videoüberwachungsanlage am Plärrer in
Nürnberg liefert per Glasfaserleitung Bilder direkt in die hochmoderne Nürnberger
Einsatzzentrale und kann von dort auch gesteuert werden. Auch die beiden bisher
funkgesteuerten Videokameras zur Überwachung der Königs- und Luitpoldstraße
in Nürnberg sind jetzt über Glasfaserleitung mit der Einsatzzentrale verbunden.

Pressemitteilung Nr. 13/07 – Bayer. Staatsminsiterium des Innern

Polen ja – Kaczynski nein!

Auf diese einfache Formel läßt sich die Anti-Kaczynski-Bewegung in den Stadtblogs bringen. Und wir schließen uns an hier in Nürnberg.
Wer soll denn die Burg noch betreten, wenn sie von Kaczynski entweiht wurde.
Da heißt es: Vorbeugen.
Wie schon Gerald sagte:

http://hamburg-blog.de/08.11.2006/korrupter-kindskopf-kaczynski-raus-aus-hamburg/